blog17Schlaglöcher so tief wie die Witze in einem Saunaclub, das Wetter so kalt wie das Herz meiner Exfreundin und die Piste so staubig wie die Oberfläche des Mondes.

Textauszug

Der erste und einzige Männerspielplatz Österreichs bildet den Rahmen für eines der härtesten Rennen des Jahres, den 666 Minuten von Rappolz. Wer nach dieser Zeitspanne so nah wie möglich an 666 km dran ist hat gewonnen. Man darf also nicht zu wenig und nicht zu viele Kilometer fahren – quasi Boccia spielen mit Autos. Wer richtig gerechnet hat weiß, dass man einen Schnitt von 60 km/h fahren muss, um das Ziel möglichst genau zu treffen. Nach kurzer Zeit stellt sich aber heraus, dass auf der selektiven Strecke nicht die Möglichkeit besteht auf diesen Schnitt zu kommen. Es gibt zwar Streckenabschnitte wo man deutlich über 90 km/h fährt, aber einige Passagen sind so langsam, dass sie den beherzten Griff zum Schaltknauf fordern, um kraftvoll den ersten Gang einzuspannen. Das Reglement trägt auch seinen Teil dazu bei, in dem es all zu schnelle Autos verbietet. So dürfen nicht mehr als vier Kolben in den Zylindern stampfen und der Hubraum darf fünf Krügerl Bier nicht übersteigen.

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