Avatar Roadster: Der leichte Kurvenfeger geht in Serie
Avatar Roadster: Der leichte Kurvenfeger geht in Serie Foto: Werk
Avatar Roadster: Der leichte Kurvenfeger geht in Serie
Avatar Roadster: Der leichte Kurvenfeger geht in Serie
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Anfang 2016 wurde eine brandneue Sportwagenmarke aus England namens Avatar aus dem Boden gestampft. Zunächst war der kleine König der Kurven nur ein Prototyp, der seitdem allmählich in allen Einzelheiten überarbeitet wurde. Die endgültige Serienausgabe wurde von Avatar in Birmingham bei der Autosport International (12.-15. Januar) vorgestellt.

Der Avatar Roadster setzt durchweg auf Leichtigkeit und Fahrspaß. Der 3,66 Meter kurze Zweisitzer überzeugt unter anderem durch die Leichtbau-Fertigung und dem Space-Frame-Chassi aus Aluminium. Darüber hinaus sind die Karosserieteile aus Glasfaser hergestellt, was insgesamt ein fahrfertiges Modell mit einem Gewicht von nur 695 Kilogramm ergibt.

So ist es nicht verwunderlich, dass der Kurvenfeger mit dem Zweiliter-Ecoboost-Benziner, der eine Leistung von 400 Nm und 187 kW/254 PS bietet, spielend in knapp 4 Sekunden von 0 auf Tempo 100 gelangt. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Wer noch mehr Leistung will, der kann auf den 2,3-Liter-Ecoboost-Motor zurückgreifen. Dieser bietet eine Leistung von 440 Nm und 261 KW/355 PS und erreicht aus dem Stand Tempo 100 in unter 4 Sekunden. Die Spitzengeschwindkeit beträgt 266 km/h. Wahlweise kann das Spitzenmodell mit einem manuellen Getriebe mit sechs Gängen oder einem Siebengang Automatikgetriebe aus dem Hause Quaife und Schaltwippen am Lenkrad ausgestattet werden.

Die Produktion startet im Frühjahr diesen Jahres – in Planung sind 50 Autos, die zu einem Grundpreis von 40.000 £ (46.000EUR) verkauft werden inkl drei Jahre Herstellergarantie.

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