18567_DO_Teaser_2016_01_3543x2362_BDer niederländische Hersteller von offenen und geschlossenen Sportwagen erweitert seine Produktpalette.

Donkervoort ist eine kleine Sportwagenfirma, die Wagen werden zu 100% in Handarbeit gefertigt und haben in den letzten Jahren für mächtig Furore am Automarkt gesorgt. Die leichtgewichtigen, aber potenten Wagen machten so manchem Hersteller von Supersportwagen das Leben schwer. Mit Rundenrekorden am Nürburgring und dem Sieg beim 24 Stundenrennen von Dubai 2011 trug sich die Manufaktur in die Geschichtsbücher ein – mit dem Donkervoort D8 GTO. Nun folgen drei Weiterentwicklungen des erfolgreichen Sportwagens:

Der Donkervoort für die Straße

Donkervoort D8 GTO-S

Äußerlich unterscheidet der GTO-S (Sport) sich nicht besonders von seinem großen Bruder, dem D8 GTO. Beim „S“ liegt der Schwerpunkt jedoch auf noch mehr Komfort. Extra Komfort bei der Fahrt auf normalen Straßen, auf Touren und natürlich auf den atemberaubenden Bergstraßen inner- und außerhalb Europas. Der D8 GTO-S kommt Anfang Februar 2016 (erste Lieferung: März 2016) zu einem Preis ab 115.173 € zuzüglich Steuern auf den Markt.

Die Rückkehr einer Legende

Donkervoort D8 GTO-RS

Der legendäre RS ist wieder da! Mit genauso grandiosen Ambitionen wie sein Vorgänger. Was diese Ambitionen genau sind, überlassen wir vorläufig noch Ihrer Fantasie. In den letzten zwei Jahren unter strengster Geheimhaltung völlig neu entwickelt – sowohl was das Design als die Technik angeht. Der D8 GTO-RS wird im Juni 2016 in begrenzter Auflage von 40 Stück zu einem Preis ab 151.173 € zuzüglich Steuern auf den Markt gebracht.

Die reinrassige Rennmaschine

Donkervoort D8 GTO-R

Mit dem schneidigen Zwilling des D8 GTO RS führen wir – zum ersten Mal in der fast 40-jährigen Geschichte von Donkervoort – einen reinen Rennwagen ein, nämlich den D8 GTO-R (Race). Er hat keine Straßenzulassung, ist aber auf den vielen Rennstrecken dieser Welt überall mehr als willkommen. Der D8 GTO-R kommt im Herbst 2016 zu einem Preis ab 251.173 € zuzüglich Steuern auf den Markt.

Fotos: Donkervoort