i_20140925-171541-54Ein Sondermodell des Ferrari 458 kommt jetzt auch als offner Spider. Das A steht für Aperta. Das heißt es gibt nur gerade 499 Stück davon. Zu den wichtigsten Massnahmen am 458 Speciale A gehören Verbesserungen an der Aerodynamik und eine Gewichtsreduzierung. Aber natürlich gibts auch mehr Leistung. Erstmals kommen zudem aktive Aerodynamikkomponenten zum Einsatz. Diese sollen nach und nach bei allen Modellen aus Maranello Einzug halten. Diese beweglichen Elemente an Front und Heck sollen für besseres Kurvenverhalten bei hohen Tempi sorgen. Und hohe Tempi sind mit dem Ferrari natürlich möglich. 605 statt 570 PS aus dem 4,5 Liter grossen V8 bietet das Sondermodell. Glaubt man den Ingenieuren von Ferrari, ist der 458 Speciale der Ferrari mit dem geringsten Luftwiderstand.

Neues gibt’s auch in Sachen Elektronik: der Slip Angle Control ist ein elektronisches Helferlein fürs kontrollierte Driften. Das System soll sogar die potentielle Ideallinie erkennen und den Schlupf an den Hinterrädern so regeln, dass man optimal aus der Kehre kommt. Schön, denn jetzt haben auch Drift-Deppen endliche Freude am Fahren und öffnen ihre Geldbörsen. Soll keiner behaupten, Ferrari sei nicht geschäftstüchtig. Als Trockengewicht nennt Ferrari für den 458 Speziale A übrigens 1340 Kilogramm, also rund 80 kg weniger als beim Standard-458 Spider. Über Stückzahlen und Preise schweigt man sich in Maranello aus, aber das hat ja bereits Tradition. Sonst noch ein paar Eckdaten: in 3 Sekunden von 0 auf 100. Und in 9,5 Sekunden auf 200. Text: Cha (radical-mag.com), Fotos: Werk.

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