smart BRABUS fortwo Cabrio
Dieses smart BRABUS fortwo Cabrio ist unser Gefährte für die Tour nach Südtirol. Foto © Mario Kranabetter

Ein smart BRABUS fortwo Cabrio, ein Liebespaar und 1.500 km Fahrspaß als Ziel. Morgen (Donnerstag, 29. Juni 2017) startet unsere Tour von St. Pölten (Niederösterreich) nach Mühlbach im Pustertal.


In den nächsten Tagen (von Donnerstag bis Sonntag) halten wir euch hier in diesem Blogbeitrag auf dem Laufenden. Wir aktualisieren mehrmals täglich diesen Beitrag, ähnlich wie ein NEWS-Ticker. Die News die wir euch berichten werden ein Reisebericht sein, was wir so alles erleben, und ein Fahrbericht. Ein Mann, seine Frau und sein Auto kämpfen gegen Platzmangel und Windböen. Na gut, ganz so drastisch wie beim Knight Rider wirds nicht werden. Immerhin kann unser Auto nicht sprechen, springen, oder auf zwei Rädern fahren – hoffentlich. Außerdem gehört er nicht uns. Nein, auch nicht der Foundation für Recht und Verfassung, sondern schlicht und einfach Mercedes-Benz Österreich, die uns den Wagen für diesen Test freundlicherweise zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns schon darauf euch in den nächsten 4 Tagen mit amüsanten Berichten zu versorgen. Die erste Herausforderung wird das Koffer packen sein. Stay tuned!


Technische Daten

Zylinder Zahl/Anordnung: 3/R
Hubraum (cm3): 898
Nennleistung (kW/PS): 80/109 bei (1/min) 5.750
Nenndrehmoment (Nm): 170 (1/min) 2.000
Verbrauch NEFZ (l/100 km): innerorts/außerorts/kombiniert 5,2/4,3/4,6
CO2-Emission kombiniert (g/km): 104
Effizienzklasse: B
Beschleunigung 0-100 km/h (s): 9,5
Höchstgeschwindigkeit (km/h): 165

 



Sonntag, 2. Juli 2017, 17:20 Uhr

Fazit

Nach 20,28 Stunden, 1.334 km, einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 65 km/h und einem Durchschnittsverbrauch von 6,4 Liter/100km sind wir wieder Zuhause angekommen. Was ist unser Fazit?

Trotz den zahlreichen Pässen, Staus und einer langen Fahrt auf der Autobahn haben wir nur 6,4 Liter/100km verbraucht. In diesen 4 Tagen konnten wir den smart BRABUS fortwo intensiv testen, in jeder Lage bot uns das Fahrzeug höchste Sicherheit und eine Menge Fahrspaß. Mit einer durchaus sehr guten Beschleunigung war uns keiner der Pässe zu hoch und auch dem Wetter konnten wir Dank dem flexibel schließbaren Dach binnen Sekunden den Kampf ansagen.

Doch nicht nur das Auto hat uns überzeugt, auch die Gastfreundlichkeit und Qualität des Hotel Leitner. Flora und Helmut stehen jede Sekunde für ihre Gäste zur Verfügung, daher kommt eine sehr familäre Atmosphäre auf. Auch die Ausfahrt die uns Helmut bot werden wir nicht mehr so schnell vergessen. Wenn ihr die nächste Reise nach Südtirol plannt, denk doch an sie, denn dann wird euer Urlaub bestimmt unvergesslich. Alle Infos zum Klein Fein Hotel gibt es hier.

Um diesen Urlaub krönnend abzuschließen haben wir wieder ein Video erstellt:


Samstag, 1. Juli 2017, 14:00 Uhr

Würzjoch

Das Würzjoch is gar nicht mal so nah wie wir dachten. Aus vermeintlich lockeren 18 km vom Hotel zum Würzjoch wurden knackige 60 min. Fahrzeit. Die hatten es aber in sich. Eine Kurve nach der anderen, neuer Asphalt und fast kein Verkehr. Herrlichst.

Oben angelangt machten wir das obligatorische Foto auf der 1.987 m über dem Meer gelegenen Passhöhe um dann gleich weiter zu fahren. Denn die Parkgebühr von fetzigen € 4,- wollten wir uns sparen. Dann stand Natur auf dem Plan. Wir parken den smart an einem kostenfreien Parkplatz ein paar Kilometer weiter unten und machten eine entspannten Spatziergang in die Wildnis.

So einen Stopp kann ich jeden Cabriofahrer und natürlich auch jeder Cabriofahrerin sehr empfehlen, denn abseits des Asphalts entschleunigt sich das Leben etwas und man kann diese märchenhafte Landschaft noch viel besser genießen.

 

Aber jetzt noch ein paar Worte zu unserem treuen Begleiter dem Smart. Jede noch so enge und steile Passstraße nimmt der Kleine mit einer Leichtigkeit die ich so zuvor noch nicht gesehen habe. Lässt man nicht das Auto schalten sondern arbeitet selbst ist der Fahrspaß unbegrenzt. Der Lenkeinschlag macht jede Kurve zu einem Kinderspiel. Der BRABUS macht einfach nur Spaß und auch als eingefleischter MX-5 Fahrer würde ich auch beim nächsten Pass den Smart auf keinen Fall minder bewerten.


Samstag, 1. Juli 2017, 09:30 Uhr

Smarter Urlaubsbegleiter

Nach ein paar sehr intensiven Tagen mit dem smart BRABUS fortwo Cabrio können wir schon ein kleines Fazit ziehen. Der kleine Mercedes, der eigentlich aus Frankreich kommt ( in Kooperation mit Renault – siehe Twingo) kann einiges besser als erwartet, manches schlechter als erhofft und eines gar nicht. Langeweile aufkommen lassen ist nicht die Stärke des Kleinen. Zum Glück, denn bei so einer Pässetour will man sich ja schließlich nicht langweilen. Sicher, der kleine Hecktriebler bietet Fahrspaß in engen Kehren, aber auf der Autobahn wird dir auch nicht langweilig, denn da musst du das Lenkrad fest in der Hand haben. Sekundenschlaf unmöglich, und dabei leuchtet nicht mal eine Kaffeetasse im Kombiinstument auf.

Kofferraum

Von der Größe brauchen wir nicht sprechen, wir wussten worauf wir uns einlassen und kommen mit den Platzverhältnissen gut zurecht – wir sind schließlich geübte Roaderfahrer. Aber die Kofferraum- Verriegelung macht uns zu schaffen. Wir vermuten ja dass ein Kollege, der das Auto vor uns hatte einen Bedienungsfehler begangen hat, denn die Heckklappe macht nicht immer was sie soll. Mittels elektronischer Verriegelung kann man die Klappe öffnen, aber nur mir großem Kraftaufwand bekommt man den Deckel runter geklappt. Hat man ihn dann schwungvoll zu gemacht muss man trotzdem noch einmal nachdrücken bis es „klick“ macht, denn sonst hat man spätestens beim nächsten Schlagloch die Fehlermeldung dass der Kofferraum offen ist, im Display stehen. Mit etwas Übung ist das aber in den Griff zu kriegen, und wie gesagt, wir wollen das nicht dem kleinen Racker zur Last legen, und vermuten einen Anwendungsfehler aus früheren Zeiten.

Fahren, fahren, fahren

Der arme smart hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Er sei ja kein richtiges Auto, er sei putzig und nicht besonders männlich, haben wir immer mal so gehört. Auch schallendes Gelächter hab ich schon geerntet. Na wenn man solche Freunde hat …

Aber Leute ihr irrt, ihr irrt gewaltig. Ich hatte noch selten so viel Spaß mit einem Auto auf kurvenreichen Straßen. Die 170 Nm drücken so an dass du das Gefühl hast in einem weit stärkeren Auto zu sitzen, das von BRABUS optimierte Doppelkupplungsgetriebe schnalzt die Gänge durch dass sie einfahren wie der Bauer ins Wirtshaus und die um einen Stabilisator aufgepepte Vorderachse lässt den Zwerg einlenken wie Lewis Hamliton in Monte Carlo. Das macht so viel Spaß.

Das lässige ist dass dir der Spaß an der Zapfsäule nicht vergeht. Gut, der BRABUS gönnt sich dann schon die gute Suppe mit mindestens 98 Oktan, davon aber nur 6,7 l/Hundert Kilometer. Und wir haben ihm nix geschenkt …

Das Verdeck

Gestern, als wir immerwieder dem Regen davon gefahren sind hatte ich immer wieder mal den Finger am Abzug. Ich hab ihn aber nie gedrückt, den Knopf für den Verdeckmechanismus. Wenn der Regen eingesetzt hätte, hätten wir aber nicht mal stehen bleiben müssen um das Fetzendachel in wenigen Sekunden schließen zu können, denn das Verdeck geht bei JEDER Geschwindigkeit auf, oder zu. Wenn man die Dachholme raus nimmt und an ihren Plätzen im Kofferraum verstaut geht das freilich nicht so klass. Aber seien wir uns ehrlich, außer für ein schönes Foto nimmt man die Dinger eh nicht ab.


Samstag, 1. Juli 2017, 9:00 Uhr

Vorstellung

In diesem Beitrag wollen wir uns bei euch vorstellen, das anfangs erwähnte Liebespaar. Kathi und Mario. Wer sind also die beiden die mit einem smart nach Südtirol zum pässeheizen fahren? Machen wir die Vorstellungsrunde etwas interessanter. Mario schreibt über Kathi und umgekehrt. Das wir lustig (und endet hoffentlich nicht in einer Beziehungskriese 😂):

Mario über Kathi:

Googelt mal Katharina Dornhofer, dann werdet ihr sehen dass Kathi nicht einfach ein Mädchen ist das gerne viele Schuhe hat (sie hat immerhin fünf Paar mit, im smart!!!), sondern dass Sie eine waschechte Rennfahrerin ist. Mit ihrem MAZDA MX-5 NB bestreitet sie die österreichische Drift Staatsmeisterschaft – wir berichteten – und den RoC Slalom-Cup am Wachauring. Man sollte Kathi aber nicht auf ihre motorsportlichen Erfolge reduzieren, denn dahinter steckt ein wahrhaft guter Mensch, ein sonniges Gemüt und eine positive Lebenseinstellung die ansteckend wirkt. Naja körperlich darf ich nix erzählen, nur soviel: sie ist die schönste Frau der Welt! ❤️

 

Kathi über Mario:

Von der Rennstrecke in den Smart oder besser gesagt vom Mx-5 in den Smart. Wir alle kennen ihn den mehrfach-erfolgreichen Driftchallenge-Fahrer. Doch wenn ich so überlege ist eigentlich fast alles erfolgreich was Mario angreift oder auch nur ansieht. Mich fasziniert seine große Motivation an all jenen Dingen die er für sich auserkoren hat und seine Lebensfreude. Er steht zu 100% hinter seinen Entscheidungen und das macht ihn so liebenswert. Ein PS starkes Leben könnte ich mir ohne ihm nicht mehr vorstellen. Er ist einfach der beste Mann der Welt <3.


Samstag, 1. Juli 2017, 7:30 Uhr, Mühlbach

Juhuuuu, heute wirds schön

Gestern mussten wir dem Regen noch davon fahren, was wir dank Helmut auch meisterlich auf die Straße gebracht haben. Heute verspricht der Wetterbericht aber Kaiserwetter und wir gehen die Sache gemütlich an. Ohne Fluchtinstinkt können wir heute die Landschaft, die Berge und die einzigartigen Sepentinenstraßen in den Dolomiten genießen.

Wir haben uns das Würzjoch ausgesucht für unseren heutigen Trip. Gut, das ist grade mal 18 km vom Hotel Leitner entfernt. Nun könnte man natürlich annehmen dass wir zum Mittagessen wieder im Hotel sind. So ist es aber nicht, Bitteschön, denn wir machen heute einen Roadtrip nach Gefühl. Wir lassen uns von unserem Gefühl leiten und fahren blauäugig ins Blaue. Ohne ein bestimmtes Ziel.

Das könnt ihr doch nicht machen

Wenn man schon mal in dieser märchenhaften Gegend ist muss man doch die Hightlights der Region erkunden, oder etwa nicht? Nein muss man nicht unbedingt. Tausende Renn-Radfahrer, ihre schleichenden Begleitfahrzeuge, Touristenbusse und scheinbar todesmutige Motorradfahrer bevölkern dieser Tage bekannten Sehenswürdigkeiten Sellajoch, Pordoijoch, Grödnerjoch, Passo di Giau, Passo di Falzerego und wie sie alle heißen. Abgesehen vom Würzjoch pfeifen wir heute auf Touristen-Hochburgen und ihr Verkehrschaos. Die Gegend hat so viel mehr zu bieten als Kommerz-Tourismus. Lasst sie uns erkunden, per Zufallsprinzip, ohne Navi, nur mit ein wenig Orientierungssinn und dem pfeifen des Dreizylinder-Turbomotors.

Wir sind schon gespannt was wir entdecken. Mit dem Internetempfang schauts hier in Italien aber noch immer nicht so rosig aus. Kein Wunder schließlich stehen hier überall 3000er rum. Keine Sorge, wir werden euch auf dem Laufenden halten, mit etwas Zeitverzögerung allerdings.


Freitag, 30. Juni 2017, 16:00 Uhr

rrrrrrrrr Boom, rrrrrrrrrr Boom!

Dieser smart macht süchtig! Das hätt ich dem kleinen Racker nicht zugetraut, Bergstraßen sind genau sein Ding. Ich hatte noch selten so viel Spaß mit einem Auto auf einer Serpentinenstraße. Der wendige Zweisitzer ist so flink um die Kurve wie wenig andere, das ultrakurze Doppelkupplungsgetriebe, das für den BRABUS noch mal nachgeschärft wurde und richtig flott die Gänge reinprackt ist ein Hochgenuss. rrrrrr Boom, rrrrrrr Boom, macht es wenn man den 170 Nm Drehmoment freien Lauf lässt. So mancher Motorradfahrer hat ganz schön große Augen bekommen wenn er den vermeintlich lahmen smart überholen wollte und kläglich daran gescheitert ist. Erst auf dem zweiten Blick fällt der BRABUS-Schriftzug am Heck ins Auge. Oben auf der Passhöhe angekommen ernteten wir ehrfürchtige Blicke und thumpsup. Cool. Die Karre ist in ihrem Element.

Wetter

Wir hatten nicht nur Glück mit dem Wetter – kein Regentropfen war in Sicht – sondern auch das geschulte Auge unseres Guides Helmut im ultracoolen BMW Z1 leistete einen wertvollen Beitrag. Er wählte die Richtung immer so dass wir dem schlechten Wetter stets davon fuhren. Seine Ortskenntnis war goldes wert. Verlangt hat er für die geführte Tour trotzdem nix. Danke Helmut!

wir Lassens uns jetzt wieder gut gehen im Wellnessbereich des Hotels Leitner und melden uns morgen wieder von unserem zweiten Ausfahrt-Tag.

Euer Mario


Freitag, 30. Juni 2017, 12:00 Uhr

Von einer Kurve zur nächsten

Im Windschatten des legendären  BMW Z1 ging es für uns von einem Pass zum nächsten. Unteranderem bestritten wir den Passo Podoi, ein wahrhaft beeindruckendes Erlebnis. Doch dank Helmut, vom Hotel Leitner, entdeckten wir auch die Straßen abseits der üblichen Routen. So konnten wir den Anblick traumhafter Bergwiesen, kleiner Wasserfälle und enger Holzbrücken genießen. Wenn ihr auch gerne eine tolle Ausfahrt in Südtirol genießen wollt – Helmut machts möglich.

Eure Kathi


Freitag, 30. Juni 2017, 9:00 Uhr

Guten Morgen, es regnet

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.“ lautet ein altes Roadsterfahrer-Sprichwort. Getreu diesem werden wir heute das Fetzndachl unseres smarts aufreißen und ein paar Kurven in Angriff nehmen. Helmut wir uns ein paar Secret Places zeigen und uns mit seinem Z1 begleiten.
Soviel zu den guten Nachrichten. Doch die schlechte folgt sogleich: Leider funktioniert in Italien, obwohl zugesagt, das Datenroaming nicht durchgängig. Außerhalb des Hotels habe ich zeitweise kein Internet, was die Übertragung eines (fast)Live-Tickers schwierig werden lässt. Deshalb wird daraus ein (fast garnicht) Live-Ticker. Sprich ich werde eher unregelmäßig Berichte rausschießen, aber keine Sorge, ich werde brav schreiben wie es hier bei Regenwtter ist.


Donnerstag, 29. Juni 2017, 22:00 Uhr

Helmut’s Dolomiten Touren

Wie anfangs schon mal kurz erwähnt ist das Hotel Leitner nicht nur wegen seiner Lage und Ausstattung ein echter Geheimtipp für Cabrio- und Sportwagenfahrer. Helmut heißt der wahre Geheimtipp. Er ist Hausherr und leidenschaftlicher Roadsterfahrer. Seinen Fuhrpark zieren untern anderen ein bärenstarker BMW Z4 und ein rarer BMW Z1. Ihr wisst schon der Roadster mit den versenkbaren Türen, der in Wahrheit ein Jahr vor dem MX-5 erschien. Vielleicht haben wir Glück und Helmut fährt morgen mit dem Z1. Helmut hat nämlich für uns eine individuelle Tour zusammen gestellt die ideal für das smart Cabrio und unsere persönlichen Vorlieben zugeschnitten.

Helmut macht das aber nicht nur exklusiv für uns, sondern für alle seine Gäste. Man braucht ihn nur nett zu fragen. Wenn ihr Südtirol im Cabrio entdecken wollt aber keinen Plan habt wo ihr anfangen sollt, dann empfehle ich euch: Bucht euren Urlaub im Hotel Leitner, für den Rest sorgt Helmut.

Wir gehen jetzt schlafen, denn morgen wartet der erste Ausfahrt-Tag auf uns und unser smart BRABUS Cabrio. Gute Nacht.


Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:00 Uhr

Angekommen

Nach zwei kleineren Staus an den Grenzen und einer längeren Rast am wunderschönen Achensee sind wir nun im Hotel Leitner angekommen und herzlich empfangen worden.

Hausherrin Flora Leitner hat uns an der Rezeption empfangen und uns dann persönlich zu unserem Zimmer geführt. Der Chef, Helumt, ließ es sich nicht nehmen unseren Testwagen, immerhin ein echter BRABUS, zu inspizieren. Seine beiden Kurvenfresser hat er uns auch gleich gezeigt. Einen BMW Z4 und einen BMW Z1.

Helmut ist ein ausgewachsener Petrolhead und Roadsterfan. Er bietet persönlich geführte Touren hier in der Gegend an. Dadurch kommt man zu Straßen und an Orte die man sonst nie finden würde. Aber dazu später mehr.

Wir, und das schreibe ich jetzt mit Hochgenuss, gehen jetzt mal in den Wellnessbereich und danach Abendessen.

Morgen geht es dann los mit Kurven, Kurven, Kurven …


Donnerstag, 29. Juni 2017, 13:20 Uhr

Deutsche Autobahn im smart Cabrio

Wir sind bereits in Deutschland (übers große deutsche Eck, wie man in Österreich so schön sagt) fahren wir von Salzburg nach Tirol. Den ersten Stau haben wir auch schon hinter uns. Beim Grenzübergang waren Passkontrollen – trotz Schengener Abkommen.

Jedenfalls: Deusche Autobahn und Feuer frei. Mal sehen was der BRABUS so drauf hat. 160 km/h schafft er locker, da strengt er sich nicht mal besonders an. Aber Spaß macht das keinen mehr. Das Lenkrad muss man dann schon mit starker Hand führen und die Windgeräusche gleichen ab 155 km/h einem Orkan. Bis 150 km/h is er aber relativ konstant von der Lautstärke her. Es hat natürlich nicht S-Klasse Niveau, aber man kann sich ganz normal unterhalten. Das Abenteuer Deutsche Autobahn ist aber jetzt vorüber und wir fahren wieder gemütlich mit 130 km/h weiter Richtung Tirol.


Donnerstag, 29. Juni 2017, 10:20 Uhr, auf Höhe Haag

Windig

Unter dem Motto „Vom Winde Verweht“ geht es auf der A1 zuerst einmal Richtung Salzburg. Schon nach kurzer Zeit bekam ich die für seine Größe große Angriffsfläche und dessen Auswirkungen zu spüren. Der Smart fährt sich wirklich super jedoch würde ich das Autobahnfahren bei hohen Geschwimdigkeiten und starkem Wind nicht empfehlen. Wir wollen ja nicht das es uns verweht, aber für uns geht es jetzt trotzdem auf der Autobahn weiter – einfach immer schön dagegenhalten, das kennen wir ja vom driften hihi

Eure Kathi


Donnerstag, 29. Juni 2017, 9:00 Uhr, St. Pölten

Los geht’s

Bei angenehmen 19 Grad Celsius starten wir unsere Tour. Ein paar technische Probleme waren noch zu lösen, aber nicht beim smart, sondern beim Blog. Ich schreibe erstmals auf meinem iPad im Blog, und da gab es ein paar unerwartete Schwierigkeiten. Bilder werden verdreht dargestellt und die Bedienung des WordPress Backends ist am Touch-Bildschirm etwas tricky. Außerdem hat die Internetverbindung nicht die Qualität und Konstanz die ich mir wünschen würde. Aber die kleinen Problemchen sind gelöst, und wenn keine gröberen dazu kommen ist das halb so wild.

Es geht also los, und zwar jetzt. Ich bin schon ganz aufgeregt was uns dieser Roadtrip alles bringen wird!

Kathi übernimmt die erste Etappe im smart Cabrio.

Übrigens würden wir uns über Kommentare sehr freuen. Euer Mario


Donnerstag, 29. Juni 2017, 8:00 Uhr, St. Pölten

Den Kofferraum einräumen

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser! Unsere Tour nach Südtirol im smart startet gleich. Jetzt geht’s darum das Gepäck eines Liebespaares (Kathi ❤️ Mario) in den Kofferraum des smart zu verstauen. Zwei Reisetaschen, ein Rucksack, eine Damentasche und jede Menge Schuhe passen erstaunlich gut in den smarten Kleinstwagen. Zugegeben, wir haben neben dem Kofferraum auch die verhältnismäßig großzügigen Staufächer im Fahrzeuginnenraum genutzt. Um 9:00 Uhr geht es dann los. Wir starten den 1,0 l Turbo-Dreizylinder und machen uns auf den Weg Richtung Süden.

Euer Mario


Mittwoch, 28. Juni 2017, 18:30 Uhr

Los geht´s

Wir starten also wirklich. Jetzt werden einmal die Koffer gepackt. Ohh, erster Fehler. Koffer sind keine gute Idee, denn mit einem Gepäckraumvolumen von 260 – 340 Litern ist Platz Magelware. Aber das ist raunzen auf höchstem Niveau, schließlich reisen wir in einem echten BRABUS. Da kann man schon mal Zugeständnisse machen. Also wird der Koffer entsorgt und durch eine Reisetasche ersetzt – stilecht im poppigen Design. So, mein Zeug ist mal drin, jetzt kommt noch das meiner Freundin dazu. Challenge accepted.

Euer Mario


 

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