Die Route 66 im Ford Mustang

Gleich am Beginn der Reise dieses Highlight zu erleben war wie ein Kulturschock für mich. Gerade noch fuhr ich noch im Mazda3 Diesel über die regennasse Wiener Außenringschnellstraße S1 zum Flughafen Wien-Schwechat und nun, keine 24 Stunden später fand ich mich im offenen Mustang V8 auf der idyllischen Route 66 wieder.

Aber von Anfang an. Im Route 66 Motel, wo wir übernachteten gab es kein Frühstück. Aber ein paar Blocks weiter war ein Fastfood-Lokal namens „Denny´s“ bei dem wir einkehrten und das Frühstück unseres Lebens bekamen. Echt keine Übertreibung, da war alles dabei. Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte. Sieh selbst:

So ging es gestärkt in den Tag: Zum Frühstück Eier mit Speck, gerösteten Kartoffeln, Kaffee in der bodenlosen Tasse (die Kellnerin schenkt automatisch nach), Orangensaft und zum drüber streuen Pancakes mit frischen Früchten und Ahorn Sirup.

Mehr als gestärkt ging es dann los in die Mojave-Wüste. Da wir an diesem Tag rund 600 km Fahrt vor uns hatten fuhren wir nicht die ganze Strecke auf der Mother Road, sondern suchten uns die besten Abschnitte heraus. Auf der I- 40 fuhren wir Richtung Osten um bei Needels von der Interstate abzufahren. Hier ist die Grenze von Kalifornien zu Arizona.

Ab hier gingen wir es gemütlich an und fuhren auf die Route 66 auf. Das ist wie ein eintauchen in eine andere Zeit. Die Straße hat Kurven – was sehr ungewöhnlich für diese Gegend Ecke der Erde ist. Die Kurven sind groß beschildert und teilweise gibt es sogar eine Geschwindigkeitsbegrenzung für die Kurven die lächerlich niedrig ist – manchmal nur 15 Miles/hour.

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